heimat bist du großer töchter

heimat bist du großer töchter
heimat bist du großer töchter
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heimat bist du großer töchter
heimat bist du großer töchter
heimat bist du großer töchter
heimat bist du großer töchter
heimat bist du großer töchter
heimat bist du großer töchter

das kino wurde in einem grünen wald geboren

das kino wurde in einem grünen wald geboren
das kino wurde in einem grünen wald geboren
das kino wurde in einem grünen wald geboren
das kino wurde in einem grünen wald geboren
das kino wurde in einem grünen wald geboren
das kino wurde in einem grünen wald geboren
das kino wurde in einem grünen wald geboren
das kino wurde in einem grünen wald geboren
das kino wurde in einem grünen wald geboren
das kino wurde in einem grünen wald geboren
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das kino wurde in einem grünen wald geboren
das kino wurde in einem grünen wald geboren
das kino wurde in einem grünen wald geboren
das kino wurde in einem grünen wald geboren
das kino wurde in einem grünen wald geboren

die sache selbst - galerie theodor v. hörmann

Melitta Abber: eine Suchende, eine Entdeckerin, eine Fotografin.

Der Arbeitstitel ihrer Ausstellung die Sache selbst lässt tiefgründige Überlegungen vermuten, die sich in ihren Bildern, in ihrer Inszenierung eindrucksvoll bestätigen.

Masken, ein Phänomen das es von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart überall auf der Welt gibt. Mit einer Maske teilhaben an einer nicht sichtbaren Welt. Das Gefühl haben, nicht erkannt zu werden, sich verstecken zu können, ungehemmt zu sein.

„Die Sache selbst“ ist aber nicht der Maskenträger und auch nicht die Maske per se, es ist die Wirkung auf den Betrachter.

Obwohl der Betrachter in der Regel weiß, dass die Maske nur ein lebloser Gegenstand ist wird sie durch die Verbindung mit einem Menschen lebendig: Wer ist der Träger, warum gibt er sich nicht zu erkennen?

Masken haben etwas unwiderstehliches, sie bewirken emotionale Verwirrung, faszinieren, beängstigen, belustigen. Sie schaffen die Erwartung, dass sie sich, wie die Mimik eines Menschen verändern, dass etwas passiert.

Es ist verwunderlich, dass die Verbindung der Maske mit einem Menschen der entscheidende Moment ist. Es scheint, dass der Mensch die Fähigkeit hat durch seine Präsenz eine Maske vom Objekt zum Subjekt zu machen.

Melitta Abber gelingt es, in ihrer Inszenierung Masken des Imster Schemenlaufens lebendig zu machen.

Dr. Ulrich Gstrein, Obmann des Verein zur Förderung des Imster Schemenlaufens

die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
die sache selbst - galerie theodor v. hörmann
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